Elektromotor Doppelrotor(?) verstaben
Elektromotor Doppelrotor verstaben als Kupferrotorläufer geht es isoliert besser - keine Farbe !! Isolation !!

Elektromotor Doppelrotor verstaben – eine besondere Reparatur

Elektromotor Doppelrotor verstaben – das kommt nicht alle Tage vor.

Einfache Rotoren von Käfigläufermotoren reparieren wir regelmäßig, wenn die Aluminiumstäbe im Läufer gebrochen sind. Das Ausschmelzen des Aluminiums aus dem Rotor-Blechpaket funktioniert im Reparaturbetrieb gut.

Was jedoch kaum realisierbar ist:
Einen neuen Aluminium-Druckgussläufer herzustellen.
Für einen Reparaturbetrieb ist das technisch und wirtschaftlich in der Regel nicht darstellbar – auch wir bieten das nicht an.


Unsere Lösung: Rotorverstaben mit Kupferprofilstäben

Statt neu zu gießen, setzen wir auf eine bewährte Methode:

  • Entfernen der beschädigten Aluminiumstäbe

  • Einbringen von Kupferprofilstäben in die Rotornuten

  • Mechanisches Einschlagen der Stäbe

  • Verbindung über einen gedrehten Kurzschlussring

Diese Technik hat sich in der Praxis vielfach bewährt.
Wir verfügen über entsprechende Erfahrung und Routine in der Rotorverstärkung bzw. Rotorverstabung.


Besonderheit: Zwei Rotorpakete auf einer Welle

In diesem Fall handelte es sich jedoch nicht um einen einzelnen Rotor.

Vor uns lag eine Motorwelle mit zwei Blechpaketen – also ein sogenannter Doppelrotor bzw. Tandemrotor.

Warum zwei Rotoren auf einer Welle?

👉 Es handelt sich um einen alten Tandemmotor für einen Kran,
👉 mit zwei getrennten Drehzahlstufen,
👉 wie sie früher im Kranbau üblich waren.

Bei beiden Rotorpaketen waren die Aluminiumstäbe gebrochen.
Ein Ersatzmotor ist für solche Altanlagen meist nicht mehr verfügbar – oder wirtschaftlich unsinnig.


Reparatur statt Entsorgung

Einen funktionierenden Kran nur wegen eines defekten Doppelrotors zu verschrotten, wäre schade.

Genau hier kommt der Spezialist für nicht ersetzbare Elektromotoren ins Spiel:
AQ Pluss Motoren.

Wir haben beide Rotorpakete:

  • entkernt

  • neu mit Kupferstäben verstabt

  • mit passenden Kurzschlussringen verbunden

  • mechanisch geprüft und angepasst

So wird ein alter Kranmotor wieder zuverlässig einsatzfähig.


Fazit

Die Rotorverstabung mit Kupferstäben ist eine wirtschaftliche Alternative, wenn:

  • Aluminiumstäbe gebrochen sind

  • kein Ersatzläufer verfügbar ist

  • der Motor nicht mehr lieferbar ist

  • Sonder- oder Altmaschinen betroffen sind

Gerade bei Doppelrotoren und Tandem-Kranmotoren lohnt sich eine fachgerechte Instandsetzung.

👉 Haben Sie Zeit und möchten die preiswerte Variante nutzen?
Dann setzen Sie auf Reparatur statt Ersatz.


Nutzen bringt Nutzen!
AQ Pluss Motoren nutzen!

 

 

Textvorlage Originalentwurf für obige KI Bearbeitung:

(965) Elektromotor Doppelrotor(?) verstaben

Elektromotor Doppelrotor verstaben, mal was Neues. Einfache Rotoren, von (Käfigläufermotoren?), machen wir ja mit Kupferstäben, wenn das Alu gebrochen ist. Ein Ausschmelzen des Aluminiums aus dem Läuferblechpaket geht relativ gut. Allerdings einen neuen Druckguss in den Läufer einzubringen ist für den Reparaturbereich nicht realistisch, wir zumindest können es nicht. Einfach deshalb nehmen wir Kupferprofilstäbe, schlagen die in die Rotornuten ein und verbinden die über einen gedrehten Kurzschlussring. Das hat sich gut bewährt, wir haben da Übung drinnen. Nun, und nun haben wir eine Motorwelle mit zwei Blechpaketen von einem Tandemmotor zum Verstaben, weil bei beiden die Alustäbe gebrochen sind. Warum eigentlich zwei auf einer Welle?? Das sind zwei E-Motoren mit je zwei Drehzahlen, ein alter Kranmotor, halt, wie sie früher bebaut wurden. Zu schade für den Kran, diesen zu entsorgen. Also macht der Spezialist für nicht ersetzbare E-Motoren den Kranmotor wieder heile, nämlich wir. Haben Sie Zeit, dann die preiswerte Variante nutzen!

Nutzen bringt Nutzen! AQ Pluss Motoren nutzen!

 

 

 

 

Intewrner Vermerk Überschrift

(965) Elektromotor Doppelrotor(?) verstaben

 

 

 

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     Er geht hin ...                     Er geht weg ...


Ps.:


Hier Ihre Referenzliste ( Links ) zu den reparierbaren Elektromotoren:

 

 





 

 

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