Elektromotor – welche Drehzahl
Elektromotor – welche Drehzahl ... welche Bauform ... Entscheidungsfindung !!

Elektromotor – welche Drehzahl ist möglich?

Eine typische Frage bei Reparaturanfragen lautet:

„Der Motor hatte 2000 oder vielleicht 5000 Umdrehungen.“

Spätestens hier wird es interessant.

Denn die Drehzahl verrät viel über die Bauart des Elektromotors.


Drehstrommotor – Drehzahl durch Netzfrequenz festgelegt

Ein klassischer Drehstrommotor (D-Motor) am 50-Hz-Netz hat nahezu feste Drehzahlen, abhängig von der Polzahl:

  • ca. 3000 U/min (2-polig)

  • ca. 1500 U/min (4-polig)

  • ca. 1000 U/min (6-polig)

  • ca. 750 U/min (8-polig)

Die tatsächliche Drehzahl liegt wegen des Schlupfes etwas darunter:

  • 2-polig → ca. 2850 U/min

  • 4-polig → ca. 1420 U/min

Typische Werte wie 2000, 2500, 4000 oder 5000 U/min passen daher nicht zu einem normalen Drehstrommotor direkt am Netz.

Auch ein Einphasenmotor (230 V / 50 Hz) verhält sich ähnlich.


Welche Motoren haben 2000 oder 5000 U/min?

Wenn solche Drehzahlen genannt werden, kommen meist folgende Motorarten infrage:

1️⃣ DC-Motor (Gleichstrommotor)

Hier ist die Drehzahl abhängig von:

  • Spannung

  • Last

  • Regelung

Drehzahlen von 2000 bis 5000 U/min sind problemlos möglich.

2️⃣ AC-Kollektormotor

Typisch in:

  • Haushaltsgeräten

  • Werkzeugmaschinen

  • Küchengeräten

Diese Motoren erreichen häufig hohe Drehzahlen.

3️⃣ Drehstrommotor mit Frequenzumrichter (FU)

Wird ein Frequenzumrichter eingesetzt, kann auch ein normaler Drehstrommotor:

  • über Nenndrehzahl laufen

  • stufenlos geregelt werden

Hier fragen wir gezielt nach:
„Ist eine Drehzahlregelung vorhanden?“


Warum wir nach der Drehzahl fragen

Bei telefonischen Reparaturanfragen ist oft kein Typenschild zur Hand.

Die Frage nach der Drehzahl hilft uns:

  • die Motorart einzugrenzen

  • die Bauform zu erkennen

  • den möglichen Schaden abzuschätzen

Schon anhand der genannten U/min lässt sich häufig erkennen, welcher Motor vor uns liegt.


Fazit

Die Drehzahl ist kein Zufallswert.
Sie hängt ab von:

  • Netzfrequenz

  • Polzahl

  • Motorbauart

  • eventuell vorhandener Drehzahlregelung

Wer die Drehzahl kennt, kennt meist schon die Motorart.


👉 Sie sind unsicher, welcher Motor bei Ihnen verbaut ist? Einfach anrufen – wir helfen weiter.


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Textvorlage für obige KI Version

(979) Elektromotor – welche Drehzahl

Elektromotor – welche Drehzahl geht denn beim D-Motor? Nun, die sind relativ fest durch die Netzfrequenz. Wir bekommen bei Reparaturanfragen per Telefon öfter gesagt: 2000 oder 5000 Umdrehungen (U/min). Das ist unsere Nachfrage, welcher E-Motor durchgebrannt ist – der Kunde weiß es häufig nicht. Deshalb die Nachfragenach Drehzahl, bei den genannten 2000, 2500, 4000, 5000 U/min kann es kein Drehstrommotor sein, aber auch kein Einphasenmotor für das 230 V 50 Hz Lichtnetz. Aber wohl ein DC-Motor oder AC-Kollektormotor für das 230 V 50 Hz-Haushaltsnetz. Gut, es kann ein Frequenzumrichter mit im Spiel sein, das ist aber unsere nächste Frage an unseren Kunden. Auch da meist Unverständnis. Drehzahlregelung?? Ja … dann haben wir fast schon den defekten E-Motor des Kunden erkannt. Drehzahl … da kann man es eingrenzen.

Jetzt die Möglichkeiten nutzen!

 

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Interner Vermerk  Überschrift
(979) Elektromotor – welche Drehzahl

 

 

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Hier Ihre Referenzliste mit den Links zu den reparierbaren Elektromotoren:

 

 

 

 

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