
Elektromotor – auch mit Getriebe reparabel
Nicht ersetzbare Elektromotoren sind häufig
mit ebenso nicht ersetzbaren Getrieben
kombiniert.
In unserer täglichen Praxis begegnen uns
daher immer wieder Getriebemotoren, bei
denen ein einfacher Austausch nicht möglich
ist.
Praxisfall: Getriebemotor defekt?
Ein typischer Auftrag:
Getriebemotor defekt, Elektromotor
durchgebrannt – so die Annahme.
Der logische Plan:
Elektromotor neu wickeln
Motor und Getriebe neu lagern
Doch bei der Wareneingangsprüfung stellte
unsere Werkstatt fest:
Der Elektromotor war noch nicht defekt.
Wenn der Motor (noch) nicht durchgebrannt ist
Was nun?
Wir haben uns den Getriebemotor genauer
angesehen – natürlich auch von innen.
Die Hochspannungsprüfung hat die Wicklung
zwar noch bestanden, allerdings gerade
noch so.
Dabei zeigten sich:
Risse in der Drahtisolation
beginnende Teilentladungen
Der Schaden war also bereits angelegt.
Warum „nur neu lagern“ zu wenig ist
Der Kunde hatte eine Fehlfunktion
festgestellt – ein klares Warnsignal.
Getriebe und Motor lediglich neu zu lagern
erschien uns zu kurz gedacht.
Denn:
Der Ausbau und spätere Wiedereinbau eines
Getriebemotors ist aufwendig und teuer.
Ein erneuter Ausfall nach wenigen Wochen
hätte unweigerlich zu Ärger geführt.
Die richtige Entscheidung: komplett überholen
Nach gemeinsamer Abstimmung entschied sich
der Kunde für die nachhaltige Lösung.
Statt einer Halbheit wurde umgesetzt:
gründliche Reinigung
Elektromotor neu wickeln
Motor und Getriebe neu lagern
neue Ölfüllung im Getriebe
Ergebnis: Prävention statt Reparatur im Notfall
Der Kunde erhält seinen Getriebemotor
komplett überholt zurück – technisch
sicher und langfristig zuverlässig.
Das ist Prävention statt späterem
Motorschaden.
Fazit
Bei Getriebemotoren reicht es oft nicht,
nur den offensichtlichen Schaden zu beheben.
Wer schon ausgebaut hat, sollte konsequent
handeln – alles andere ist ein Risiko.
Jetzt die Prävention nutzen!
Textvorlage ohne KI (oben drüber):
(937) Elektromotor auch mit Getriebe
Elektromotor auch mit Getriebe reparabel. Nicht ersetzbare E-Motoren sind nicht selten an nicht ersetzbaren Getrieben dran. Hier haben wir ein Beispiel aus unserer Tagespraxis Getriebemotor defekt. E-Motor durchgebrannt, wird halt neu gewickelt und neu gelagert. Aber halt die Werkstatt hat bei Wareneingang geprüft und festgestellt: Der E-Motor ist gar nicht defekt. Was nun?? Gut, oder weniger gut, wir schauen uns den Getriebemotor genauer an. Und natürlich von innen. Die Hochspannungsprüfung hat die Wicklung überstanden, gerade noch so. Es waren schon einige Risse in der Drahtisolation zu sehen und kleine Entladungen waren ebenfalls vorhanden. Darüber hinaus, der Kunde hatte ja auch einen Schaden bzw. eine Fehlfunktion festgestellt. Den Getriebemotor und das Getriebe neu lagern, es war uns ein bisschen wenig. Der ganze Ausbau und nachher wieder Einbau ist ein ziemlicher Aufwand, das gibt mit Sicherheit ein großes Geschrei, wenn der dann tatsächlich nach zwei, drei, vier Wochen ausfällt. Unser Kunde hat sich dann unserer Meinung angeschlossen. Säubern, neu wickeln und neu lagern von Getriebe und E-Motor ist sinnvoller als eine Halbheit. Der Kunde bekommt seinen Getriebemotor komplett überholt zurück. Natürlich auch mit einer neuen Ölfüllung.
Jetzt die Prävention nutzen!
Nutzen bringt Nutzen! AQ Pluss Motoren nutzen!
Interner Vermerk Überschrift:
(937) Elektromotor auch mit Getriebe