Elektromotor grün, rot, blau, schwarz
Elektromotor grün, rot, blau, schwarz ... die Farbe macht es nicht !!

 

Elektromotor grün, rot, blau, schwarz

Grün, rot, blau, schwarz –
Elektromotoren gibt es in fast allen Farben.

Gelb, gold oder ganz ohne Farbe
kommen ebenfalls vor.

Bei farblosen Motoren fragt man sich
manchmal sogar, was die Konstruktion
überhaupt zusammenhält
.

Billigmotoren – besser als früher, aber …

Man muss fair bleiben:
Chinesische Billigmotoren sind besser
geworden – zumindest im Bereich der
Industriemotoren.

Bei Consumer-Motoren sieht das anders
aus.

Dort zählt:

  • jeder Cent

  • jeder Euro

  • besser noch jeder Dollar

Qualität steht oft ganz hinten.

EU-Hersteller? Oder nur das Typenschild?

Auch bei manchen verbliebenen
EU-Herstellern sieht es nicht gut aus.

Wichtig:
Wir sprechen hier nicht von Firmen,
die nur ein EU-Typenschild auf einen
asiatischen Motor nageln.

Immer wieder sind Kunden überrascht,
wenn wir ihnen sagen:
„Das ist ein Billigmotor aus China.“

Auf der Werkbank sieht man die Wahrheit.

Ein Blick ins Innere entscheidet

Wir bekommen Elektromotoren aller
Fabrikate zur Reparatur.

Und dort zeigen sich deutliche
Qualitätsunterschiede.

Beispiel:
Ein blauer Motor mit angeblicher
Wärmeklasse F (155 °C).

Der Kupferdraht mag F sein –
die restliche Isolation ist es oft nicht.

Phasenisolation – oft eingespart

Ein weiteres Kriterium:
Phasenisolation.

Sie gehört in jeden ordentlichen
Elektromotor.

Doch:

  • sie kostet Material

  • sie kostet Zeit

Also wird sie gerne weggelassen.

Das Argument:
„Wir nehmen ja Doppellackdraht.“

Das überzeugt Laien –
aber keinen Fachmann.

Kupferdraht ist nicht gleich Kupferdraht

Der Fachmann unterscheidet:

  • Wärmeklassen B, F, H

  • Drahtgrade 1, 2 oder 3

In Reparaturwerkstätten wird
Doppellackdraht konsequent eingesetzt
– auch bei uns.

Was wir bewusst einsetzen:

  • Wärmeklasse 5

  • Grad 2

Damit wickeln wir unsere
Hochtemperaturmotoren im unteren
Temperaturbereich.

Diese Motoren fallen oft in die
Farbklasse schwarz.

Keine schwarzen Schafe –
die verstecken sich meist unter
anderen Farben.

Sparen an Material und Zeit

Durch:

  • einfachere Isolation

  • weniger Phasenisolation

  • kürzere Fertigungszeit

lassen sich Kosten deutlich senken.

Diese Motoren sind dann:

  • preiswert

  • attraktiv

  • schnell verkauft

Und genau darauf springen viele an.

Früher schlimmer – heute besser

Zu Beginn der chinesischen Motorflut
war es noch extremer.

Wir fanden:

  • eingeklemmte Isolationen

  • bewusst so montiert

  • nicht zufällig

Bei größeren Motoren:

  • Späne

  • Fett

  • Schmutz

Alles schon ab Werk im Motor.

Das gibt es heute kaum noch.

Vereinzelt kommt es vor –
sogar in Originalverpackung –
aber es ist deutlich seltener.

Qualität hat ihren Preis

Ich sage Kunden oft:
„Was erwarten Sie?“

Ein Elektromotor für:

  • 100 €

  • 200 €

enthält:

  • Lager

  • Welle

  • Rotor

  • Stator

  • Gehäuse

  • Kupfer

Mehr geht für den Preis nicht.

Ein echter Qualitätsmotor kostet:

  • das Zwei- bis Dreifache

Ein angebliches „Made in Germany“
kostet oft nur doppelt so viel –
weil die Teile trotzdem aus China kommen.

Fazit

Wer Qualität will, muss sie bezahlen.

Billig kaufen und Hochpreisqualität
erwarten – das funktioniert nicht.

Wir sehen täglich, was wirklich drin
steckt
.

Und genau dieses Wissen bringen wir
für unsere Kunden ein.

Nutzen Sie unsere Erfahrung!

Nutzen bringt Nutzen.
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Textvorlage Original für KI Text oben:

(950) Elektromotor grün, rot, blau, schwarz

Elektromotor grün, rot, blau, schwarz. Na gelb, gold oder ohne Farbe gibt es auch noch. Bei Letzterem kann man nicht mal sagen, was da so alles von der Farbe zusammengehalten wird. Es ist ja keine drauf. Obwohl, ich muss zugeben, die chinesischen Billigmotoren sind besser geworden. Zumindest den Ausschnitt der Industriemotoren, den ich kenne. Bei den Konsumermotoren(???) geht es da anders zu. Da geht es um jeden Cent oder Euro oder besser noch Dollar, weil die so abgerechnet werden. Wenn ich dann noch den einen oder anderen EU-Hersteller, den es noch gibt, ansehe, na, da sieht es meist düster aus. Wir reden hier nicht von den angeblichen EU-Herstellern von Elektromotoren, die nur ihr Typenschild „draufnageln“. Immer wieder ist ein Kunde von uns verblüfft, wenn ich ihm sage, dass er da einen Billigchinesen untergejubelt bekommen hat. Wir bekommen ha die verschiedensten Fabrikate auf die Werkbank zur Reparatur und sehen da die Qualitätsunterschiede. Da haben wir E-Motoren (blaue) zur Reparatur, da ist Kupferdraht der Klasse F drinnen. F soll 155 Grad Celsius aushalten. Ich weiß nicht, ob er das könnte, allerdings die Isolation in diesem E-Motor zum Beispiel war keine dazu passende F-Isolation. Das nächste Kriterium, die Phasenisolation, die sollte in einem E-Motor drinnen sein, da wird auch gerne mal drauf verzichtet. Die Argumentation, Doppellackdraht zu verwenden, überzeugt den Laien vielleicht, den Fachmann nicht. Doppellackdraht wäre das Nächste; in der Reparaturwerkstatt wird er ausschließlich verwandt (bei uns zumindest). Der Fachmann kennt den Kupferdraht nach Wärmeklasse B, F, H und den Grad 1, 2 oder 3. Woran die Fachleute nicht wollen, ist die Wärmeklasse 5 und Grad 2 vom Kupferdraht. Damit werden unsere Hochtemperaturmotoren im unteren Bereich gewickelt bzw. gefertigt. Die gehen dann unter die Farbklasse schwarz, sind aber keine „schwarzen Schafe“, die verstecken sich unter anderen Farben lieber. Also da lässt sich einiges an Materialkosten einsparen und an Fertigungszeit, diese E-Motoren sind natürlich preiswerter, da springen dann alle drauf. Ich kann mich noch an den Anfang der chinesischen E-Motorflut erinnern. Da waren schon mal Isolationen von Draht untergeklemmt, NICHT zufällig, das war so gemacht und ganz bewusst. Das ist heute nicht mehr so. Auch bei den größeren E-Motoren, wenn wir die zur Reparatur bekamen, konnten wir erst mal eine Schaufel voll Späne, Fett und Schmutz entfernen. Späne, Fett und Schmutz nicht nachträglich eingedrungen, das war seit der Produktion drinnen. Nun, so etwas haben wir heute nicht mehr in den E-Motoren. Mal einen defekten in Originalverpackung, die Schluderei kommt schon noch mal vor. Ich sage den Kunden immer, wenn sie mich nach der Qualität fragen: „Was wollen Sie denn“, die bekommen einen kleinen E-Motor für 100 oder 200 €, da ist alles drin. Kugellager, Welle, Rotor, Stator, Gehäuse, Kupfer, was wollen Sie noch für den Preis. Wird der E-Motor nach „angeblicher Made in Germany gemacht“, kostet der dreimal so viel, zweimal so viel kostet der nur, der „Made in Germany“, weil alle Teile aus China kommen. Also will ich Qualität, dann muss ich die auch bezahlen. Leider gibt es immer noch genug Phantasten, die meinen, von einem Billigprodukt Hochpreisqualität erwarten zu können. Wie dem auch sei, wir mischen mit.

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Interner Vermerk Überschrift

(950) Elektromotor grün, rot, blau, schwarz

 

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