Eisen ... Stahl als Laminat ... mit entscheident !!Elektromotor – der Stahl macht es
Beim Elektromotor steht oft das Kupfer im Fokus.
Dabei wird ein entscheidender Faktor häufig unterschätzt:
der Stahl. Er verstärkt und leitet das Magnetfeld im
Elektromotor und hat damit direkten Einfluss auf
Drehmoment, Wirkungsgrad und Belastbarkeit.
Grundsätzlich gilt:
Je mehr Kupfer, desto mehr Strom kann fließen.
Je mehr und je besser der Stahl, desto effizienter
wird dieser Strom in mechanische Leistung umgesetzt.
Kupfer allein macht also noch keinen guten Elektromotor –
erst das Zusammenspiel mit dem richtigen Stahl entscheidet.
Interessanterweise zeigt sich in der Praxis ein
unerwarteter Effekt: Ein qualitativ hochwertiger
Elektromotor verhält sich im Drehmomentverlauf nicht
immer so, wie man es intuitiv erwarten würde. Unter
mechanischer Grenzbelastung gibt der hochwertige Motor
oft früher auf, während eine vermeintlich billigere
Konkurrenzlösung weiter „durchzieht“.
Genau dieses Verhalten zeigte sich in einem konkreten
Anwendungsfall: einer Waschstraße. Auf den ersten
Blick keine außergewöhnlich hohe Belastung. Dennoch kam
es immer wieder zu Problemen mit dem eingesetzten
Qualitätsmotor. Unter Last schaltete er ab oder verlor
an Drehmoment.
Die Analyse brachte ein überraschendes Ergebnis:
Im günstigeren Konkurrenzprodukt war ein effizienterer
Elektroblechstahl verbaut. Dieser Stahl konnte das
Magnetfeld besser führen, wodurch bei gleicher
Stromaufnahme ein höher nutzbares Drehmoment zur
Verfügung stand. Der Motor war zwar insgesamt einfacher
aufgebaut, im entscheidenden Betriebspunkt jedoch besser
an die Anwendung angepasst.
Dieses Beispiel zeigt deutlich:
Motorqualität ist nicht nur eine Frage von Materialmenge,
sondern von Materialauswahl und Auslegung. Ein Motor,
der auf maximale Effizienz im Nennpunkt ausgelegt ist,
muss nicht automatisch der beste Motor für eine
drehmomentkritische Anwendung sein.
Genau hier setzt AQ Pluss Motoren an. Wir betrachten nicht
nur den Motor an sich, sondern immer die konkrete
Anwendung. Drehmomentverlauf, Überlastfähigkeit,
Einschaltdauer und das verwendete Elektroblech spielen
dabei eine zentrale Rolle. Durch gezielte Anpassungen an
Wicklung, Stahlqualität und Magnetkreis lassen sich
Probleme lösen, die auf den ersten Blick unerklärlich
erscheinen.
Haben Sie Probleme mit dem Drehmoment, mit
Lastspitzen oder unerwarteten Abschaltungen?
Dann lohnt es sich, AQ Pluss Motoren frühzeitig
einzubinden.
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Textvorlage für KI Bearbeitung oben:
(947) Elektromotor der Stahl macht es
Elektromotor der Stahl macht es. Er verstärkt und leitet das Magnetfeld im Elektromotor. Je mehr Kupfer, umso mehr Strom und je mehr und besserer Stahl, umso mehr wird von dem Strom umgesetzt. Interessanterweise ist ein qualitätsmäßig guter E-Motor im Drehmomentverlauf nicht so optimal wie eine vergleichbare Billigkonkurrenz. In der Anwendung gibt der gute bei mechanischer Grenzbelastung auf, der Billigkonkurrent zieht durch. Dieses Anwendungsbeispiel war eine Waschstraße, eigentlich keine sooo große Belastung. Und doch, es stellte sich heraus, in dem Billigprodukt war der effizientere Stahl. Haben Sie Probleme mit dem Drehmoment, AQ Pluss Motoren einbinden. Jetzt Möglichkeiten nutzen!
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Interner Vermerk Überschrift
(947) Elektromotor der Stahl macht es